Ein Wasserschaden kann gravierende Auswirkungen auf die Bausubstanz haben.
Zunächst dringt Wasser in Materialien wie Holz, Beton oder Mauerwerk ein, was zu Quellung, Verformung oder Materialermüdung führen kann.
Besonders kritisch ist die langfristige Feuchtigkeitseinwirkung, die Schimmelbildung und Korrosion an Metallelementen fördert.
Die Feuchtigkeit verändert die thermischen Eigenschaften von Baustoffen, was zu Wärmeverlusten führt.
Zudem kann die Tragfähigkeit von Bauteilen durch die Zersetzung von Materialien beeinträchtigt werden, was im schlimmsten Fall zu statischen Problemen oder dem Einsturz von Gebäudeteilen führen kann.